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mirwelletreisen

  • Michael Schmithüsen-Funsch

Einreise nach Griechenland

Zuerst einmal waren wir ohne weiteren Probleme nach Albanien eingereist.

Wir wollen leider nichts weiter dazu schreiben, wir waren uns sehr schnell einig , dass wir hier mehr oder weniger nur durchfahren. Daher war es ein sehr langer und sehr sehr stressiger Fahrtag. Fast 400 km durch Albanien , mit allen Höhen und Tiefen. Und mit sicher einem Kulturschock. So geschah es dann nach einer unendlich langen und auch sehr aufregenden Fahrt, dass wir am frühen Abend über die Grenze nach Griechenland fuhren. Und somit waren wir wieder in der vertrauten EU .

Schon wenige Minuten danach eine ganz andere Luft. Eine ganz andere Landschaft. Wir fuhren nördlich hineingekommen die Landstraße weiter südwestlich hinab. In einem kleinen , schnuckeligen Ort hielten wir spontan an, um uns ein wenig umzusehen und um uns einen Kaffee in einer Bar zu gönnen. Trotz abends schon ungefähr 17.00 Uhr. Nach der griechischen Zeit. Hier ist es ja 1 Stunde später als bei uns in Deutschland. Aber egal, wir brauchten jetzt einen. So noch ein bisschen mit dem Barbetreiber ins Gespräch gekommen, ein paar Worte auch auf griechisch ausgetauscht. Sonst halt in einem recht guten Englisch.

Dann ging es weiter für uns, um einen guten Stellplatz für die Nacht zu finden. So wurde dann noch recht spät am Abend ein Campingplatz in Iondia aufgesucht. Wir richteten uns ein bisschen ein. Dann gingen wir noch spazieren und spontan was essen. In einem sehr schönen Restaurant, typisch griechisch. Aber sehr schön und es hat uns hervorragend geschmeckt. Hier saßen wir noch länger, sehr gemütlich bei griechischen Wein und wir hatten viel Spaß.

So ging ein langer, aber sehr schöner Tag zu Ende.


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